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Sarah O'Brien

Sarah O'Brien ist eine äusserst vielseitige Harfenistin, welche in ihren Programmen bewiesen hat, dass die Harfe nicht mehr in einem engen romantischen Rahmen gefangen ist, sondern von Barock bis zur Zeitgenössischen Literatur, eine eigenständige Stimme hat.

Sie ist nach über 20 Jahren als Soloharfenistin des Concertgebouw Orchesters Amsterdam und den Münchner Philharmonikern, 2014  zu der intensiven Arbeit mit den Studierenden übergegangen  und widmet sich, neben Solistischen Auftritten und Kammermusikkonzerten,  jetzt ganz ihrer Tätigkeit als Professorin für Harfe an der ZHDK und der Hochschule für Musik in Basel. Ihre Studenten sind Gewinner Int. Wettbewerbe und konnten Orchesterprobespiele für sich entscheiden.

Zuvor war Sarah O’Brien, neben dem Orchester, Professorin am Mozarteum Salzburg und der Hochschule in Rotterdam. Gastprofessuren und Kurse führten sie nach München, Helsinki, New York, Amsterdam und an die Int. Sommerkurse in Montepulciano.

Sie ist Jurymitglied  an Int. Harfenwettbewerben wie ARD und Int. USA Competition und Fachexpertin bei Probespielen.

1988-1998 Harfenistin des Sabeth Trios Basel. Preisträgerin des Schweizerischen Kammermusikwettbewerbes der Migros Kulturförderung. Uraufführungen u.a. von Nicolaus A. Huber und Kaija Saariaho. Auftritte an nationalen und internationalen Festivals und Konzertreihen.

Sie spielte als Solistin mit dem Concertgebouw Orchester unter Bernard Haitink und Hans Vonk, den Münchner Phiilharmonikern unter Hartmut Haenchen. dem Orchestre de la Suisse Romande unter Fabio Luisi und Arpad Gerez und vielen anderen.

1992-1998 Mitglied des Landesensembles für Neue Musik ‘MusikFabrik‘ in Düsseldorf. Auftritte, Uraufführungen und Premieren an allen Festivals der Zeitgenössischen Musik.

Sarah O‘Brien arbeitet/e regelmässig mit  Komponisten wie Luciano Berio, Heinz Holliger, Mauricio Kagel, Helmut Lachenmann, Wofgang Rihm, Hans Zender und Klaus Huber.

Sie ist Gastlektorin für Neu-Ausgaben der Harfenliteratur beim Henle Verlag München und HP Verlag London.

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