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Andrea Burger

Andrea Burger, Erstpreisträgerin des Tokyo International Viola Competition 2015, gilt als eine der herausragenden Bratschistinnen der jungen Generation. Ihr ausdrucksvolles und natürliches Spiel und ihre charismatische Ausstrahlung werden von ihren Zuhörern und ihren musikalischen Partnern gleichermassen geschätzt.

Die junge Bratschistin vervollständigte ihre künstlerische Ausbildung bei berühmten Mentoren wie Nobuko Imai und Thomas Riebl, sowie erhielt sie weitere Impulse von Lawrence Power, Garth Knox, Ferenc Rados, Günter Pichler, Gabor Takacs-Nagy, dem Alban Berg- und dem Michelangelo Quartett.

Andrea Burger trat in vielen Ländern Europas, Asiens und den USA auf. Sie konzertiert regelmässig bei bedeutenden internationalen Festivals und als Solistin mit renommierten Orchestern und Dirigenten, darunter Dmitry Liss, Koichiro Harada und Cornelius Meister.

Ihre Liebe zur Kammermusik hat sie 2015 dazu geführt, dem Notos Quartett beizutreten, ein preisgekröntes Klavierquartett aus Berlin.

Die Debut-CD des Quartetts "Hungarian Treasures" (SONY Classical/RCA) erschien im Februar 2017 und eroberte die Fachwelt im Sturm. Unter anderem berichtete SPIEGEL ONLINE begeistert über die CD und nennt sie "eine beeindruckende künstlerische Visitenkarte", FONO FORUM beschrieb die CD als "fulminanten diskografischen Kickstart des Notos Quartetts".

Sie spielt eine moderne Bratsche von Bernd Hiller und einen französischen Bogen von Eugène Sartory, eine grosszügige Schenkung aus Privatbesitz.

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